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Das Latium: Tuszien
Einzigartige Panoramen, Gebirgskämme, tiefe, schattige Talmulden, kristallklare Seen, mittelalterliche Dörfer, die die Natur herausfordern, Weine, die zur Geselligkeit einladen und die lokale Küche einer Grenzregion. Tuszien entdecken.


Tour 5 tage – 4 nächte


1. Tag: Anreise, Caprarola, Tarquinia

Eintreffen der Gruppe in Caprarola und Besichtigung des Palazzo Farnese, das ein hervorragendes Beispiel einer manieristischen Villa ist. Antonio da Sangallo il Giovane („dem Jungen“) hatte sie gebaut, zunächst als Festung für den zukünftigen Papst Paul III., dann wurde sie von Vignola für den Kardinal Alessandro Farnese in eine Sommerresidenz umgestaltet; die Villa stellt somit das Emblem der mächtigen Familie aus dem Norden Latiums dar. Das Gebäude besteht aus mehreren Etagen und 365 Räumen. Eine spektakuläre spiralförmige Treppe führt zur Beletage, in der Fresken von den bekanntesten Malern der Zeit zu finden sind. Draußen sind die „Geheimen Gärten“ in italienischem Stil und der Parco Monumentale mit Brunnen, Skulpturen und Wasserspielen, wo am höheren Ende die Casina del Piacere steht, Versammlungsort und zugleich angenehmer Rahmen für Feierlichkeiten und sommerliche Banketts. Am Ende der Besichtigung Weiterfahrt nach Tarquinia. Ankunft im Hotel, Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Tarquinia, Cerveteri

Frühstück im Hotel, Treffpunkt mit dem Reiseführer und Besichtigung der Necropolis dei Monterozzi von Tarquinia. Eine zum UNESCO-Erbe deklarierte archäologische Stätte, die aufgrund der ca. 150 Gräber berühmt geworden ist, deren Bemalungen Feierlichkeiten und Banketts zeigen, während auch dämonisch anmutende Bemalungen einer späteren Epoche hier zu finden sind. Besichtigung des Archäologischen Nationalmuseums. Dieses befindet sich in einem wunderbaren Renaissance-Bau, im Palazzo Vitelleschi; es gehört zu den bedeutendsten Italiens mit einer Sammlung, die Gegenstände vom Ende der Bronzezeit bis zur Romanisierung Etruriens beinhaltet. Mittagessen. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Cerveteri für die Besichtigung der Nekropolis della Banditaccia. Die Nekropolis erstreckt sich über hunderte von Hektar und ist das bedeutendste Beispiel der etruskischen Grabarchitektur. Rückkehr ins Hotel, Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Viterbo, Civita di Bagnoregio

Frühstück im Hotel und Besichtigung der Altstadt von Viterbo; der Charme dieser Stadt geht von der Festung und der mächtigen Stadtmauer aus. Der Rundgang führt zum Renaissance-Bau Palazzo dei Priori, die Fresken in den Sälen zeigen legendäre und historische Ereignisse der Stadt, dann zur Piazza San Lorenzo, die Sitz der gleichnamigen Kathedrale und des eleganten Palazzo Papale ist, zum pittoresken mittelalterlichem Viertel San Pellegrino. Mittagessen. Am Nachmittag Besichtigung der Ortschaft Civita di Bagnoregio, der sogenannten „sterbenden Stadt“, einem völlig faszinierenden Ort jahrtausendealter Geschichte und von ganz besonderer geomorphologischer Beschaffenheit. Seit Jahrhunderten ist eine unhaltbare Erosion im Gange, der Felsen von Civita ist eine spektakuläre Insel aus Tuffstein,  umgeben von tonhaltigen Gebirgsgräben.

4. Tag: Bolsena, Montefiascone

Frühstück im Hotel und Weiterfahrt nach Bolsena. Die Stadt befindet sich auf der Via Francigena, die im Laufe der Jahrhunderte von Millionen von Pilgern auf dem Weg nach Rom durchschritten wurde, Bolsena ist ein Ort, in dem auch heute noch eine mystische Atmosphäre herrscht. Besichtigung der Stiftskirche Santa Cristina und der Burg Monaldeschi, von der man aus eine wunderbare Aussicht auf den See hat. Mittagessen. Besichtigung der Stadt Montefiascone, die sich in herrlicher Lage am Bolsenasee befindet. Von großem Interesse ist die romanisch-gotische Basilika San Flaviano, der Dom Santa Margherita aus der Renaissance mit der grandiosen Kuppel von Fontana, die drittgrößte Italiens und die Festung Rocca dei Papi, die sich am höchsten Punkt der Stadt befindet. Rückkehr ins Hotel, Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Braccianosee, Rückreise

Frühstück im Hotel und Weiterfahrt zum Braccianosee und seiner Ortschaften wie beispielsweise Bracciano mit dem strengen mittelalterlichen Castello Orsini oder Trevignano und Anguillara, charakteristische tädte an den Ufern des Sees. Am Ende der Besichtigungen Antritt der Rückreise.

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